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Plattenkritik bei RE.FLEXION Alphaville "Forever Pop" (WSM) 
Das neue Album von Alphaville trägt den Titel "Forever Pop" und ist eine Greatest Hits-Remixed-Collection.  Viele der absoluten Tophits des Duos sind von musikalischen Größen der Gegenwart neu interpretiert und abgemischt worden. Mit dabei waren unter anderem Eiffel 65 und José Alvarez-Brill, aber auch Bernhard Lloyd selbst hat mit "Lassie Come Home" einen 
seiner persönlichen Lieblingstitel nachbearbeitet. Das Ergebnis ist genial geworden, denn "Forever Pop" kleidet Songs wie "Big In Japan", "Sounds Like A Melody", "Forever Young", "Dance With Me" oder auch "Jerusalem" in neue aktuelle, und meist tanzbare, Gewänder. Eigentlich war "Forever Young 2001" als erste Auskopplung aus der CD geplant, doch man hat sich letztlich doch eher in Richtung "Dance With Me" entschieden. Beim Hören von "Forever Pop" kommt unweigerlich das Verlangen nach mehr Material von Alphaville auf und wer weiß, wenn sich das Album erfolgreich verkaufen sollte, vielleicht erscheint dann in nicht allzu langer Zeit "Forever Pop 2" - es wäre wünschenswert!
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die Remixer
 

Alphaville - Forever Pop (WSM/Wea)
Alphaville - Forever Pop CD 
13 Tracks Spielzeit: 72:08 min.
(Warner Special Marketing/Wea)

Fast 20 Jahre existieren jetzt schon Alphaville. Nach den ersten Kontakten von Marian Gold (Vocal) und Bernhard Lloyd (Keyboard) an Weihnachten 1981 beginnt 1984 ihre Erfolgsgeschichte. Mit ihrem Debüt-Album “Forever Young“ landen sie Mega-Hits wie den ewigen Ohrwurm “Big In Japan“, das mit der einzigartigen Keyboard-Line versehene “Sounds Like A Melody“ und die sinnlich-romantische Ballade “Forever Young“. 
Jetzt machen sich die Mannen um Leadsänger Marian Gold wieder bemerkbar. Bevor sie im nächsten Jahr mit einem eigenen, neuen Album auf den Markt kommen, engagierten sie Freunde, Kollegen und vor allem namhafte Remix-Künstler. Auf diese Weise präsentieren sie eine Best Of-Scheibe im zeitgemäßen Sound. Und die Riege der Soundtüftler kann sich sehen lassen: 
Paul van Dyk mixt “Dance With Me” im housigen Clubgroove. De Phazz lassen ”Summer Rain“ sehr einfühlsam - ohne großes Tamtam - wiedererklingen. Eiffel 65 verwenden ihre bekannten, stimmverzerrten Euro-Dance-Pop bei “Big In Japan“ während der Koproduzent von a-ha, Roland Spremberg, mit Mid-Tempo-Breakbeats und sphärigen Klängen den gleichen Song in einem ganz anderen - aber interessanten - Soundkleid vorführt. Rockproduzent George Kaleve (Vivid, Subway to Sally) gibt “Jerusalem” mit sanften Beats einen neuen Klang und Wolfsheim-Produzent Josè Alvarez-Brill vertont spannungsgeladen und atmosphärisch “Victory Of Love“. Warp 8, Produzenten von H-Blockx und Witt, mixen “Romeos“ in passender Elektropop-Manier. F.A.F. (Eskimo & Egypt) machen “Forever Young“ mit satten Bassbeats zum Tanzflächenfüller und Mark Stagg, Remixer von New Order, Chemical Brothers und Sparks, verarbeitet “Sounds Like A Melody“ in einem mystischen, melodramatischen Stil. 
Aufmerksame Hörer finden auch den - fast schon üblichen - Hidden Track nach Song 13. Hierbei handelt es sich um einen weiteren, sehr hörenswerten, Mix von “Jerusalem“. Sämtliche Songs wurden im Übrigen von Marian Gold komplett neu eingesungen! 
(Quelle: http://www.pro7.de/magazin/music/cds/alphaville_forever_pop/)